Warum eine Bevollmächtigungsanfrage den Status In Bearbeitung behält und wie Sie das lösen.
Sie haben eine Bevollmächtigungsanfrage an Ihren Mandanten gesendet, aber der Status bleibt auf „In Bearbeitung" stehen. Das kann mehrere Ursachen haben. In den meisten Fällen ist es einfach zu lösen.
Die häufigste Ursache: Die E-Mail mit der Bevollmächtigungsanfrage ist beim Mandanten nicht angekommen. Das kann passieren, weil die E-Mail im Spamordner gelandet ist, von einem strengen E-Mail-Filter blockiert wurde oder weil die angegebene E-Mail-Adresse nicht korrekt ist.
Was Sie tun können: Bitten Sie Ihren Mandanten, den Spamordner zu prüfen. Prüfen Sie außerdem, ob die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse korrekt ist. Ist die Adresse falsch? Ziehen Sie die Anfrage zurück und senden Sie eine neue Anfrage an die richtige Adresse.
Der Mandant hat die E-Mail erhalten, aber den Aktivierungslink nicht angeklickt. Möglicherweise wurde die E-Mail übersehen oder der Mandant weiß nicht genau, was von ihm erwartet wird.
Was Sie tun können: Nehmen Sie kurz Kontakt mit Ihrem Mandanten auf und erklären Sie, dass er auf den Link in der E-Mail klicken muss, um die Anfrage anzunehmen. Sie können die Anfrage auch über die Plattform erneut senden, sodass der Mandant eine neue E-Mail erhält.
Der Mandant hat den Aktivierungslink angeklickt und sieht die Anfrage, hat aber noch nicht auf „Annehmen" geklickt. Das kann passieren, wenn der Mandant zunächst ein Konto erstellen oder die Organisation zu seiner Umgebung hinzufügen muss.
Was Sie tun können: Fragen Sie Ihren Mandanten, ob es einen Schritt gibt, an dem er nicht weiterkommt. Das Erstellen eines eConnect-Kontos und das Hinzufügen einer Organisation dauert normalerweise einige Minuten. Wenn der Mandant Hilfe benötigt, verweisen Sie auf Bevollmächtigung annehmen.
Wenn der Mandant die Anfrage ablehnt, erhalten Sie eine entsprechende Benachrichtigung. In diesem Fall ändert sich der Status der Anfrage. Bei einer aktiven Ablehnung verschwindet die Anfrage aus der Liste „In Bearbeitung".
Sie können eine Bevollmächtigungsanfrage über die Plattform erneut senden. Die ursprüngliche Anfrage müssen Sie nicht erst zurückziehen; eine neue Anfrage an dieselbe E-Mail-Adresse ersetzt die vorherige. Der Mandant erhält eine neue E-Mail mit einem frischen Aktivierungslink.
Tipp: Bevor Sie die Anfrage erneut senden, rufen Sie Ihren Mandanten kurz an oder schreiben Sie eine E-Mail. So wissen Sie sicher, dass die Adresse stimmt und Ihr Mandant weiß, was kommt.
Es gibt keine feste Frist, innerhalb derer ein Mandant reagieren muss. Die meisten Mandanten nehmen die Anfrage innerhalb weniger Werktage an. Wenn es länger als eine Woche dauert, ist es ratsam, kurz Kontakt aufzunehmen.
Gelingt es nicht, die Anfrage angenommen zu bekommen? Kontaktieren Sie den Support für Hilfe.
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